Willkommen in meiner und deiner Welt. Dass du dieses Buch in deinen Händen hältst, bedeutet: Es hat seinen Weg ins Licht gefunden. Ein erster Schritt ist getan – ein Schritt in Richtung wahren Erwachens. Denn alles, was wir sind, ist Lehren und Lernen zugleich – ein ewiger Tanz zwischen Geben und Empfangen. Was bist du – im Sinne der Schöpfung selbst? Infinity – das Unendliche – ist Bewusstsein geworden. Und in dieser einen Erkenntnis liegt der Ursprung aller Fragen. Denn es gibt letztlich nur eine: Warum bin ich hier? Bevor wir tiefer eintauchen, möchte ich dir – wie mein alter Freund Jodoh sagen würde – einen kleinen, epischen Moment schenken. Das, was du durch deine Augen im Außen wahrnimmst, ist der Hallraum der Unendlichkeit.
Ein Spiegel, durch den sich Infinity selbst erkennt. Es gibt keinen Tod – zumindest nicht in der Form, wie wir ihn gewöhnlich begreifen. Energie stirbt nicht. Sie verändert sich. Sie tanzt, sie transformiert – doch sie verschwindet nie. Und nun fragst du dich vielleicht: Wie komme ich zu dieser scheinbar weit hergeholten Erkenntnis?
Ganz am Ende dieses Buches wirst du meine vollständigen schulmedizinischen Unterlagen lesen können. Nach allem, was die Wissenschaft heute zu wissen glaubt, dürfte dieser Körper längst nicht mehr leben. Es galt als unmöglich, dass ich den Versuch, aus diesem Leben zu gehen, überlebt habe. Und doch – ich bin hier. Und du bist hier. Und vielleicht – war genau das vorgesehen. Ein intensiver Einstieg in meine Geschichte. Der Moment, an dem alles enden sollte und doch begann. Keine Erklärungen, nur das pure Erleben eines Widerspruchs: Du bist hier, obwohl du es nicht sein solltest. Wer ich bin Ich bin bereits mit einem Trauma in diese Welt gekommen. Als Baby erlitt ich einen Schädelbasisbruch, verbrachte meine ersten Jahre in einem DDRKinderheim und wurde schließlich von einer Frau adoptiert – doch anstatt Liebe zu erfahren, wurde ich mit Gewalt „erzogen“. Mit acht Jahren begann ich zu rebellieren. Eine innere Stimme sagte mir: Hier stimmt etwas nicht. Die Welt erschien mir furchtbar. Mit elf Jahren sah ich aus wie ein Sechsjähriger – unterernährt, gebrochen. Ich floh erneut.
Meine Seele verließ in dieser Zeit das Licht und verschwand in die Dunkelheit. Ein entscheidender Moment. Erwachsene Männer haben mich gebrochen. Das Martyrium, das ich durchleben musste, wünsche ich niemandem. Ich wurde missbraucht, verachtet. Meine Adoptivmutter stellte mich als Stricher hin. Doch ich war ein Kind. Und niemand sah hin. Ich überlebte auf der Straße, lernte dort, was es bedeutet, zu kämpfen. Im Kinderheim wurde ich von Jugendlichen fast zu Tode geprügelt. 16 Jahre Hölle seit meiner Geburt. Zwischen Leben und Tod Irgendwann war ich am Ende. Ich wollte nicht mehr. Ich wollte diese Welt verlassen. Also inhalierte ich Chlorwasserstoff. Ein Gift, das den Körper töten sollte – doch es funktionierte nicht. Ich sah die andere Seite. Ich hörte Worte: „Du gehörst hier nicht hin. Geh zurück.“
Aber ich wollte nicht zurück. Ich kämpfte darum, bleiben zu dürfen. Doch es wurde verweigert. Dann kam der Vertrag. Meine Seele wurde unter Schutz gestellt, und seitdem werde ich von Kräften begleitet, die sich die meisten nicht einmal vorstellen können. Ohne diesen Schutz hätte ich die Welt in Flammen gesetzt. Was diese Kreaturen hier auf der Erde tun, hat nichts mit dem Gesetz des Einen zu tun. Doch ich wurde gehört, und so wurde der Vertrag geschlossen. Nicht ich verhandelte – sie verhandelten mit mir. Von da an begann mein Weg des Lernens und Erwachens. Toxische Beziehungen zeigten mir, wer ich wirklich bin. Die Suche nach Antworten Ich habe eine lange Selbstfindungsreise hinter mir. Viele Jahre. Und dennoch komme ich mit dieser irdischen Welt nicht klar. Ich suche nach dem Funken, nach Antworten – Theorie und Praxis. Ich will das, woran ich glaube, beweisen. Weltweit. Diese Welt ist codiert. Ich sehe die Muster. Ich erkenne die Mechanismen. In mir existiert beides – Licht und Schatten. Doch meine Wächter sind konsequent. Sie sind weder gut noch böse. Und wenn ich meine Kräfte rufe, dann hat jemand eine Grenze überschritten. Manche nennen es Zufall. Ich nenne es Konsequenz.
Ein einfaches Beispiel: In einem Logistik-lager begegnete mir ein Mann – arrogant, respektlos. Zwei Tage später lag er mit Fieber und Übelkeit im Bett, wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Eine Kleinigkeit. Doch es gibt größere Ereignisse. Häuser brennen. Firmen lösen sich auf. Jeder, der mit meiner Energie in Verbindung kommt, wird geprüft. Viele Gatekeeper verstehen es nicht. Sie spielen ihre Spiele – bis ich ihnen begegne. Danach machen sie es nie wieder. Der Weg zur Wahrheit Viele reden von Spiritualität, von höheren Kräften. Doch wenn jemand kommt, der ihnen zeigt, dass es real ist – dann wird er gekreuzigt. Die Bibel erzählt eine wahre Geschichte. Aber die alten Worte müssen richtig entschlüsselt werden. Ich sehe die Welt, wie sie wirklich ist. Ich brauche keine Heilung – ich bin, was ich bin. Die meisten Menschen bewundern mich, doch kaum jemand hält meine Energie aus. Ich nehme die Welt bis auf die Quantenebene auseinander. Jeden Tag. Durchgehend. Ich suche keine oberflächlichen Beziehungen. Keine leeren Worte. Keine körperlichen Bindungen ohne tiefere Bedeutung. Alles andere lehne ich dankend ab. Es gab einen Moment, an dem alles hätte enden sollen – und doch begann es erst. Keine Erklärungen, nur das pure Erleben eines Widerspruchs: Ich bin hier, obwohl ich es nicht sein sollte. Alles, was ich über das Leben zu wissen glaubte, zerfiel. Medizinische Fakten, logische Erklärungen – nichts davon hielt stand. Was bleibt, wenn die Realität, wie wir sie kennen, nicht mehr greift? Ich begann, hinter das Offensichtliche zu blicken: neuronale Netzwerke, Bewusstseinsfelder, die Verbindung zwischen Wissenschaft und dem, was wir nicht messen können. Eine Schnittstelle zwischen Geist, Körper und einem größeren Feld. Wer oder was bin ich wirklich? Mein Körper eine Hülle, mein Geist die Steuerung – und meine Seele etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Ich erkannte, dass ich mehr bin als die Summe meiner Teile.
Meine Gedanken formten meine Realität – nicht nur in meinem Erleben, sondern in meiner biologischen Existenz. Meine Heilung wurde zum Beweis, dass Veränderung auf einer Ebene beginnt, die oft übersehen wird. Ich überschritt die Grenzen meines bisherigen Denkens. Wissenschaft traf auf Mystik, Logik auf Paradoxien. Die Grenze existierte nur, solange ich sie nicht durchbrach. Ich erkannte die unsichtbaren Programme, nach denen ich lebte – gesellschaftliche Konditionierungen, genetische Prägungen, neuronale Muster. Doch was geschah, als ich den Code neu schrieb? Nicht metaphorisch – sondern real. Es gab kein Zurück. Wie lebt man, wenn man weiß, dass alles, was wir für festhalten, formbar ist? Ich stand vor der Herausforderung, mit einer Wahrheit zu leben, die die meisten nicht sehen wollten. Es gibt keine fertigen Antworten. Nur eine Einladung – an mich selbst und an dich, diesen inneren Ruf zu hören.
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