Alles beginnt in Deinem Kopf, denn Dein Gehirn ist viel mächtiger, als es Dir zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich bewusst ist.
Zahlreiche Menschen empfinden ihr Leben überwiegend als negativ, weil sie selbst Negatives tun.
Dies beginnt im Kleinen und endet bei den globalen Entscheidungen der Lebewesen, die meinen, die Kontrolle über unsere Welt zu haben.
Im ersten Moment wirst Du jetzt vielleicht denken, dass es hier um denselben esoterischen Unsinn geht, der in unzähligen Büchern und Kursen zum eigenen Ich vermittelt wird, aber genau da will ich mit Dir nicht hin.
Stattdessen möchte ich Dich zum Ergebnis aller Denk- und Glaubensrichtungen führen. Alles bildet einen Kreislauf und unterliegt einem einfachen Schema.
Auch das, was Du denkst, hat Einfluss auf Dein Leben, denn für das System hinter dieser Welt spielt es keine Rolle, ob Du etwas denkst, sagst oder tust.
Offensichtlich treten alle Ereignisse zufällig auf und erwecken zunächst den Anschein, dass sie keinen Grund haben und keinen Sinn ergeben, sondern einfach passieren.
Wenn Du versuchst, die gesamte Komplexität zu begreifen, wirst Du schnell an die Grenzen Deines eigenen Verstandes stoßen.
Mache doch einmal einen einfachen Selbsttest!
Zu verlieren hast Du hierbei nichts.
Wenn sich nichts verändert, spielt es keine Rolle, aber wenn Du bewusst auf die Veränderungen achtest, wirst Du schnell erkennen, dass ich mir das, was ich hier schreibe, nicht einfach nur ausgedacht habe.
„Sei gut oder lieb!“, klingt im ersten Moment viel zu einfach und banal, aber genau darum geht es.
Völlig unabhängig davon, wer Du bist, ob Du reich oder mächtig bist, ob Du aus der Mittelschicht oder aus Brennpunkt-Gebieten kommst und ob Du in Deinem Leben vielleicht noch nicht viele Chancen hattest, kannst Du in Deinem eigenen Leben selbst weitgehende Veränderungen bewirken.
Falls Du reich und mit Papier gesegnet sein solltest, versuche doch einmal, Deinen Blickwinkel für einen Moment zu ändern, und gib einem Obdachlosen einfach einmal 20 Euro in die Hand!
Wenn Du zu den besser gestellten Menschen gehörst, wird es Dir nicht wehtun, aber damit wirst Du eine Kettenreaktion in Gang setzen, deren Folgen sich unmittelbar auf Dein eigenes Leben auswirken.
Der Mensch, den Du beschenkt hast, ist Dir dankbar und hat für einen Augenblick eine positive Zeit.
Genau dies wird er auch auf andere Menschen übertragen, was sich auch auf Dich auswirken wird.
In der Praxis kannst Du natürlich auch Münzen verwenden, aber die vorherige Variante wirkt noch stärker und dürfte eine noch direktere Veränderung bewirken.
Vielleicht zählst Du aber auch zu den Menschen aus der Mittel- oder Unterschicht und hattest es nie leicht, weshalb Du häufig frustriert oder wütend bist, was sich natürlich auf Deine Mitmenschen überträgt.
Auf diese Weise wirst Du Dich aber nicht aus dem negativen Kreislauf befreien, da von Dir keine positive Energie ausgeht.
Versuche es einfach einmal und sei Deinen Mitmenschen gegenüber freundlich und hilfsbereit!
Damit bewirkst Du wesentlich mehr, als Du einsetzen musst.
Deine Art, zu handeln und mit Deiner Umgebung umzugehen, hat direkte Auswirkungen und das nicht nur in Deinem Kopf, sondern auch physisch.
Natürlich gibt es viele Menschen, die bereits sehr viel Gutes tun und die Auswirkungen dessen im Grunde schon spüren.
Diese Menschen werden sie aber vielleicht erst durch dieses Buch richtig wahrnehmen und ihre Erfahrungen anschließend weitergeben.
„Klar“, könnte jetzt der Superreiche sagen.
Warum sollte ich das tun?
Mir geht es doch gut, ich habe alles und mir ist die Masse egal.
Es betrifft aber alle und für jeden gelten die gleichen Regeln, die, ganz nebenbei bemerkt, nichts mit Papier zu tun haben.
Alles und jeder unterliegt diesem System und alles ist miteinander verbunden.
Dies gilt ebenfalls für alle anderen Formen von Lebewesen und für alles im gesamten Universum.
Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass alle Ereignisse vorherbestimmt sind und nichts rein zufällig geschieht.
Wenn ich hier nur meine Erlebnisse aufschreiben würde, die dies beweisen, wäre mein Buch schon voll.
Deshalb möchte ich es bei wenigen kurzen Auszügen zu diesem Thema belassen, um den Kern dessen zu erklären.
Vor vielen Jahren hatte ich einen Autounfall, leider mit einem Totalschaden an meinem Fahrzeug.
Zu derartigen Ereignissen kommt es täglich aus verschiedenen Gründen.
Deshalb stellen sie nicht unbedingt etwas Besonderes dar, aber ich hinterfrage hinter allem immer den Grund, um zu verstehen, was mit welchem Ereignis verändert oder ausgelöst werden soll.
Bei diesem Unfall ist niemand ernsthaft zu Schaden gekommen und mich traf keine Schuld, zumindest nicht im Sinne der rechtlichen Schuld.
Auch die Schuldfrage gehört zu den Dingen, die eigentlich gar keine Rolle spielen, denn in der Gleichung des Gesamten sind auch die Schuldigen wichtig, damit die andere Seite Ihre Veränderung erlebt - und umgekehrt.
Im ersten Moment würde man sagen: „Was für ein Pech!“ Das war es aber nicht, obwohl ich mich im ersten Moment selbstverständlich trotzdem geärgert habe, weil mein teures Liebhaber-Fahrzeug kaputt war.
Da wir aber schon seit längerer Zeit darüber nachgedacht hatten, unseren Wohnort zu wechseln und bei Freunden komplett neu anzufangen, erfüllte dieser Unfall seinen Zweck, uns dies zu ermöglichen, um die Kette der darauffolgenden Ereignisse fortzusetzen.
Zum Zeitpunkt des Unfalls war mir das natürlich auch noch nicht klar.
Nach dem ersten Schock, den üblichen Formalitäten und dem Eingang des Geldes von der Versicherung des Unfallverursachers haben wir aber begonnen, uns ernsthaft Gedanken darüber zu machen.
Also kaufte ich einen kleinen Transporter und das übrig gebliebene Geld investierten wir in unser Projekt, noch einmal neu anzufangen.
Zunächst musst Du Dich unbedingt von dem Gedanken verabschieden, Du hättest die Kontrolle über die Abläufe in Deinem Leben. Betrachte dies aber bitte nicht als etwas Negatives, sondern als eine Chance, Dich auf das zu konzentrieren, was Du verändern kannst!
Ohne Zweifel war dieser Unfall vorherbestimmt – und das nicht nur für mich.
Auch der Unfallverursacher unterlag seiner vorgegebenen Ordnung, denn was einen Einzelnen betrifft, betrifft uns alle.
An dieser Stelle kann man noch einen Schritt weitergehen und sagen, weil es notwendig war, unseren Wohnort zu wechseln, musste ein Ereignis eintreten, das uns dieses Ziel ermöglichte.
Vieles von dem, was ich erlebt habe, beweist dies und damit ändert sich im Grunde alles.
Vielleicht klingt dieser Satz für Dich erst einmal paradox, aber um diesen Zusammenhang richtig zu begreifen, musst Du Dich von Deiner Denkweise über den Faktor Zeit verabschieden. Ein Ereignis in der Zukunft löst Ereignisse in der Gegenwart aus.
So empfinden es zumindest die Menschen, da sie alles in die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft einteilen.
Dadurch entsteht das Bild des sogenannten Schicksals
Dies war eine kostenlose Leseprobe. Wenn dir das Kapitel gefallen hat, findest du das vollständige Buch in meinem Shop.
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