Du suchst im Außen, in Stimmen ohne Ursprung. Zwischen Bildern und Namen hast du dich verloren. Doch unter all dem Lärm wartet etwas Stilles, etwas, das dich kennt, bevor du dich kanntest. Du wurdest geformt von Gedanken, die nicht deine waren. Rollen, die man dir gab, Wahrheiten aus zweiter Hand. Doch hinter der Geschichte bleibt ein Raum, unberührt, wach. Werde still, und erinnere dich. Du bist nicht die Form, die du trägst. Ein Atemzug zwischen Anfang und Ende. Im Feld des Lichts.
Nur eine Frage:
Bist du bereit, dich selbst zu treffen?