Sie sagen, die Welt sei offen. Doch überall Stimmen. Überall Druck. Überall Reize. Und irgendwo dazwischen verliert man sich selbst. [Vers 1] Du gehst durch Räume voller Lärm, doch keiner hört dich wirklich an. Zu viele Blicke ohne Seele, zu viel Bedeutung ohne Sinn. Ein Wort genügt und du wirst fremd, ein Atemzug wird schon verdreht. Nicht, weil du falsch bist – sondern weil Stille keiner mehr versteht.
Nur eine Frage:
Bist du bereit, dich selbst zu treffen?