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Von jetzt an Unsterblich:

Globale Lösungen für die Welt „Alles ist lösbar. – Es muss nur getan werden.“

Wir erleben eine Welt in Chaos.

Ja, wir sind Milliarden von Menschen, aber alles auf dieser Erde hat dasselbe Bewusstsein und denselben Geist. Wenn wir auf eine höhere Stufe aufsteigen möchten, müssen wir eine Grenze überwinden. Diese liegt aber nicht Lichtjahre von uns entfernt auf anderen Gesteinsbrocken, sondern sie liegt hinter dem Ganzen und damit natürlich auch sehr weit weg. 

Auf einem Weg nach unserer jetzigen Vorstellung können wir nicht dorthin gelangen. Damit haben wir aber gleichzeitig das Problem der Lichtjahre und das Problem der Zeit gelöst. 

Wenn wir all unser Wissen und all unsere Technik dafür nutzen würden, an der richtigen Stelle zu suchen und diesen Prozess so zu entwickeln, wie es vorgesehen ist, wären wir dazu in der Lage, dieses Ziel wesentlich schneller zu erreichen. Für diesen Planeten sind wir nicht zu viele. Wir müssen unsere Ressourcen nur richtig und gleichmäßig verteilen. 

In unserer Kindheit haben wir immer wieder das Wort Gerechtigkeit verwendet.

Uns gegenseitig zu töten, stellt keine Lösung dar. Dadurch werden wir zwar kurzzeitig weniger, aber die Vermehrung wird anschließend erneut beginnen. Im Grunde befinden wir uns bereits in einem Computer oder, anders ausgedrückt, die Welt ist schon künstlich und wurde von einer uns noch unbekannten Kraft erschaffen. In diesem Zusammenhang hat der Begriff künstlich keine negative Bedeutung, sondern er beschreibt die erforderliche Entwicklung. 

Jetzt könntest Du natürlich einwenden: „Ja, aber die Welt verändert sich doch an jedem einzelnen Tag und wir kommen immer wieder in die eine normale Realität zurück, in der wir unser Leben mit allen notwendigen Entscheidungen leben müssen.“ Trotzdem könnte man alle Kriege auf dieser Welt auf einen Schlag beenden.

Hier spielt es keine Rolle, ob es um Großmächte oder um kleinere Länder und Gruppierungen geht, die sich gegenseitig umbringen.

Dies kann keine Lösung sein. Man könnte den Ländern, die zusätzliche Ressourcen benötigen, um ihre Gesellschaft wieder vollständig aufzubauen, diese Ressourcen doch einfach geben, ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen. Stattdessen haben wir damit begonnen, diese Länder zu zerstören, und anschließend beschweren wir uns darüber, dass uns die Menschen aus diesen Ländern hassen.

Die Problematik der Überbevölkerung ist von entscheidender Bedeutung, weil sich der Mensch noch zu unkontrolliert vermehrt, aber trotzdem kann man noch lange nicht von einer Überbevölkerung sprechen. Wenn man von 10 Milliarden Menschen und von der Gesamtfläche der Erde ausgeht, stehen jedem Menschen auf dieser Welt theoretisch 10.000 m² zur Verfügung. 

Natürlich gibt es auch riesige Landflächen, auf denen das Leben - zumindest nach unseren Vorstellungen - nicht möglich ist, aber diese Gebiete habe ich bei meiner Berechnung schon abgezogen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die meisten Menschen aktuell auf einem wesentlich kleineren Raum leben. Das hauptsächliche Problem stellen die Ländergrenzen dar, weil durch diese zwangsläufig zu viele Menschen auf einer begrenzten Fläche leben. Hier könnte der Kritiker einwenden, dass man keine Berge und keine anderen unbewohnbaren Gebiete mit einbeziehen kann. 

Das stimmt natürlich, aber selbst wenn man von den 10.000 m² noch einmal die Hälfte abziehen würde, wären immer noch 5.000 m² pro Kopf übrig. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass es eigentlich sogar 14.900 m² sind. Davon ziehe ich noch einmal über die Hälfte ab, um eine realistische Zahl zu erhalten. Wenn wir also von den besagten 5.000 m² pro Person ausgehen, sollte es doch wohl möglich sein, dass der Mensch diese Erde trotz des Bevölkerungswachstums noch für eine Weile als seinen Lebensraum nutzen kann. 

Wenn sich alle Menschen in dieselbe Richtung entwickeln und wenn unser Geist erkennt, worum es eigentlich geht, müsste die Erde problemlos dafür ausreichen, unsere Entwicklung so weit fortzusetzen, wie es erforderlich ist, um die Erde eines Tages verlassen zu können. Um dies zu verwirklichen, muss der Mensch aber damit aufhören, sich mit viel zu vielen unwichtigen Dingen zu beschäftigen. Die Ländergrenzen sind ebenso irrelevant wie der Besitz. Wenn wir den entscheidenden Punkt erreichen und der Mensch erkennt, was er ist und wofür er existiert, spielt all dies keine Rolle mehr und wir können die Erde und ihre Ressourcen dafür nutzen, an unser Ziel zu gelangen. Mit Sicherheit wird es nicht allein durch dieses Buch gelingen, dieses Ziel zu erreichen, aber es soll jeden Einzelnen zum Umdenken anregen, damit er die Wahrheit erkennt. Unabhängig davon, ob wir Milliardäre oder Straßenmusiker, Politiker oder Wissenschaftler, jung oder alt sind, unterliegen wir alle demselben Geist. 

Diese zwingend notwendige Erkenntnis könnte dem Chaos auf dieser Welt im Bruchteil einer Sekunde ein Ende bereiten. Zusätzlich hätte es den Vorteil, dass wir unsere Entwicklung endlich so vorantreiben könnten, wie es unserem Geist entspricht. Dass wir dazu noch nicht in der Lage sind, spielt keine Rolle, weil sich alles definitiv so entwickeln wird, und weil die Zeit in diesem Entwicklungsprozess keine Rolle spielt. Wenn wir diese Entwicklung erkennen, bevor Sie stattfindet, können wir die Kontrolle über diesen Prozess übernehmen und damit die Ereignisse zwar nicht verhindern, sie aber bewusst verändern und mit viel mehr Energie auf eine höhere Stufe gelangen. Natürlich gibt es unzählige Hintergrundgeräusche oder, anders ausgedrückt, das Rauschen der Masse. 

Genau hier liegt der Zugang zu den Informationen, die jedem Einzelnen von uns vermittelt werden. Auch die angeblich Mächtigen auf dieser Welt haben keine Kontrolle über dieses elementare System. Hier liegt der Denkfehler und die Fehleinschätzung der Menschen, die glauben, mit dem, was in ihren gefühlten Möglichkeiten liegt, etwas bewusst verändern zu können. Solange sie nur die Oberfläche betrachten und sich einbilden, dass diese von ihnen kontrolliert wird, werden sie nicht das Geringste verändern. Erst wenn es uns gelingt, diesen Bereich im Kern zu ignorieren und die dortigen Ereignisse laufen zu lassen, öffnen sich die Ressourcen in unserem Kopf und in unserem Bewusstsein. Nur mit der Erkenntnis, was sich verändern lässt, können wir wirklich etwas verändern. 

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