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Von jetzt an Unsterblich:

Die Welt ist bereits digital „Eine Aussage, die nahezu alle noch offenen Fragen beantwortet.“

Direkt zu Beginn dieses Kapitels möchte ich eine Hypothese aufstellen, die unser aktuelles Problem beschreibt.

Wir entwickeln die Computertechnologie in einer fortlaufend zunehmenden Geschwindigkeit.

Schon jetzt wirken digitale Objekte manchmal realer als die Objekte in der wirklichen Welt.

Gleichzeitig speichert man das gesamte Wissen dieser Welt auf Servern.

Schneller und schneller wird alles digitalisiert, ohne dass der Mensch mit einem seiner Sinne etwas davon spürt.

Demzufolge wäre der Mensch auch nicht dazu in der Lage, den Übergang in ein digitales System im universellen Maßstab wahrzunehmen.

Trotzdem sind unser System und das gesamte Universum bereits einem Grundsystem unterlegen.

Dieses Grundsystem beschränkt sich nicht auf die Erde, sondern es umschließt alles um uns herum.

Deshalb musst Du lernen, Dich selbst zu spüren, und das, was Du denkst und fühlst, bewusst zu erleben.

Die Verbindung, die uns umgibt, ist allgegenwärtig und sie existiert ewig, weil die Zeit hierbei irrelevant ist.

Im Laufe meines bisherigen Lebens habe ich immer wieder erlebt, dass die meisten Menschen zwar daran glauben und auch über das Schicksal und über die Bestimmung sprechen, dass sich aber niemand der tatsächlichen Tragweite dieser Aussage bewusst ist.

Natürlich könnte man das alles auch als einen Zufall abtun, aber für rein zufällige Ereignisse finden vor allem auf der mikroskopischen Ebene ganz einfach viel zu viele Prozesse statt.

Da unsere Intelligenz bereits dafür ausreicht, eine virtuelle Welt zu erschaffen, sollte es uns klar sein, dass alles, universell betrachtet, schon einer Systemordnung unterliegt.

Selbst unsere Rechenleistung hier auf der Erde ist für unser technisches Verständnis schon außerordentlich weit fortgeschritten.

Übertragen wir das Ganze doch einfach einmal auf das Universum oder auch nur auf uns Menschen!

Unser Gehirn arbeitet hochgradig parallel.

In unserem Gehirn ist jedes Neuron über Synapsen mit einer Vielzahl anderer Neuronen verbunden.

Alles in allem arbeiten in unserem Kopf mehr als 100 Milliarden kleiner Prozessoren, von denen jeder über eine Taktfrequenz von wenigen Kilohertz verfügt.

Rein rechnerisch entspricht dies im Vergleich mit den 4 x 3 Gigahertz eines aktuellen Prozessors über 100 Terahertz.

Hierbei besteht der hauptsächliche Unterschied zu einem von uns hergestellten Computer darin, dass unser Gehirn wesentlich komplexer arbeitet und dass zahlreiche Prozesse in unserem Gehirn rein automatisch ablaufen.

Um dies verständlicher auszudrücken, kommen wir auf die normale Rechenleistung zurück.

Ein einziges Gehirn verfügt über 100 Terahertz.

Wenn wir diese Zahl mit 10 Milliarden Menschen multiplizieren, erhalten wir ein Ergebnis jenseits der Trilliarden.

Wenn man anschließend noch alle Lebewesen mit einem aktiven Gehirn mit in die Berechnung einbezieht, kann man sich ungefähr vorstellen, wie riesengroß die in der Natur vorhandene Rechenleistung ist.

Weil alles miteinander verbunden ist, ergibt sich insgesamt eine Rechenleistung, die sich kaum noch in Zahlen ausdrücken lässt.

Da wir mit unseren im Verhältnis ziemlich kleinen Computern aber schon virtuelle Welten abbilden können, kannst Du erahnen, wozu das natürliche System in der Lage ist.

Im Laufe unseren technischen Entwicklung wurden bereits Versuche unternommen, das Gehirn nachzubilden, aber selbst der stärkste Supercomputer benötigt mehr als 40 Minuten Rechenleistung, um eine Sekunde des Gehirns abzubilden.

Für die Abbildung und für die Darstellung unseres momentanen Lebens reichen 20 % der vorhandenen Leistung aus.

Demzufolge steht unserem Geist eine Reserve von über 80 % zur Verfügung, die er für alle Prozesse nutzen kann, die Du nicht aktiv wahrnimmst.

Du kannst es Deinem Gehirn aber beibringen, selbstständig zu lernen und die eigenen Beschränkungen aufzuheben.

Dies ist aber nur für die Kommunikation an der Oberfläche notwendig.

Wie bringt man nun Milliarden von Menschen gleichzeitig auf ein identisches Informationslevel, um den entscheidenden Punkt zu erreichen?

Seit Jahren versuchen die Medien und verschiedene andere Quellen, dies zu bewerkstelligen.

Bis jetzt haben sie damit allerdings keinen Erfolg erzielt, weil sie

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